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Feniger

Der Familienname Feniger taucht bei meinen Verwandten väterlicherseits auf. Meine Vorfahren stammen aus Breslau, wo sich einige Feniger nachweisen lassen.Von den heute in Deutschland lebenden Fenigern gehören einige wenige zu dieser Breslauer Linie.

Stammbaum Feniger

Weltweit gibt es diverse Feniger-Familien, jedoch ist nicht klar, wie unsere Linie dazugehört. Neben zahlreichen Feniger in Berlin habe ich folgende Einzelnachweise gefunden:

Leipzig

1931 lebte in Leipzig Natan FENIGER, Rauchwarenhändler, geboren am 13. März 1894. Das Geschäft befand sich in Brühl 52, die Wohnung in der Elsässer Str. 5. (Quelle: Odd Fellow-Adreßbuch für das Jahr 1932/33)

Trebnitz, Schlesien

1931 lebte in Trebnitz die Witwe Pauline FENIGER in der Breslauer Str. 27 (Quelle: Adressbuch der Stadt Trebnitz i.Schlesien 1931)

Festenberg, Kreis Groß Wartenberg, Schlesien

  • Friedrich FENIGER

    ⚭ Rosina GUDERT

    • Friedrich August Ferdinand FENIGER (* 1865-07-21 in Groß Schönwald)
      ⚭ 1893-07-22 Wilhelmine Auguste Emilie BAUMGART (* 1870-03-10 in Alt Festenberg)

      • Martha Ida Wilhelmine FENIGER  (*1893)

      • Ida Martha FENIGER (*1895)

      • Friedrich Wilhelm FENIGER (*1898)

      • Emma Bertha FENIGER (*1901)

      • Hermann FENIGER (*1904)

      • Frida Klara FENIGER (*1908)

      • Fritz FENIGER (*1911)

(Quelle: Stammbuch von Friedrich August Ferdinand FENIGER) 

 

Fritz FENIGER war Mitglied im Gesangverein "Liederkranz Festenberg".  (Quelle: http://www.gross-wartenberg.de/sukgw/s081.html)

Nachkommen dieser Linie leben heute in Mecklenburg-Vorpommern.

Juppendorf, Kreis Guhrau, Schlesien

Am 16. Dezember 1805 wurde in Juppendorf Elisabeth FENIGER geboren. Sie heiratete 1828 Gottlieb MICHEL. Am 17. Februar 1892 starb sie in Petawawa, Ontario, Canada. (Quelle: familysearch Pedigree Resource File - Compact Disc #24)

Ein Bruder von Elisabeth soll Hans FENIGER gewesen sein.

Hundsfeld, Kreis Oels, Schlesien

Gottlieb FENIGER war 1921 Lohngärtner auf dem Gut Hundsfeld. (Quelle: Oelser Stadt- und Kreis-Adreßbuch für 1921)

Kreuzburg, Oberschlesien

1914 war ein FENIGER Seminar-Oberlehrer in Kreuzburg. (Quelle: Neumanns Adreßbuch Oberschlesien 1914/15, Teil IIa, Seite 620)

Ewald Feniger

Ewald FENIGER (* 22. April 1925) war Gefreiter an Bord der U-3032, die am 3. Mai 1945 östlich von Fehmarn untergegangen ist. Sein Name findet sich auf der Gedenktafel des Bootes im U-Boot-Ehremal Möltenort.

Über seine Abstammung ist bislang nicht bekannt, über Hinweise würde ich mich freuen.

Kopenhagen, Dänemark

Einen bislang rätselhaften Eintrag habe ich im Kirchenbuch der Trinitatis-Kirche in Kopenhagen gefunden. 1736 wird dort Ludvig FENIGER erwähnt:

Kirchenbucheintrag Kopenhagen Trinitatis 1736

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